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Homepage der Gesamtschule Heiligenhaus



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 Michael Trapp, 11.06.2016


Gesamtschule Heiligenhaus spendet 5000 € an die deutsche Kinderkrebsstiftung



Wir laufen für den guten Zweck



Am Freitag, dem 10.02.2017 versammelten sich einige ausgewählte Schülerinnen und Schüler im Forum der Gesamtschule Heiligenhaus, um an einer besonderen Übergabe teilzunehmen. Die Gesamtschule Heiligenhaus spendete aus den Einnahmen des letztjährigen Sponsorenlaufs  5000 Euro an die deutsche Kinderkrebsstiftung, um den krebskranken Kindern und ihren Familien zu helfen. 

Der Geschäftsführer der deutschen Kinderkrebsstiftung war bei bei uns zu Gast und nahm den Check dankbar entgegen. Aber nicht nur die Übergabe von 5000 Euro war ein Grund zum Feiern, sondern auch die drei erfolgreichsten Klassen des Sponsorenlaufs am Meiersberg wurden geehrt. Den dritten Platz teilten sich die Klassen 6a (917€) und die 6c (915 €). Die Klasse 7c landete mit 969 € auf dem zweiten Platz. Mit einer erlaufenen Summe von 1085 € ging die Klasse 7d als Sieger hervor und gewann einen zusätzlichen Ausflugstag.

Wir bedanken uns für euer Durchhaltevermögen und hoffen auch im Jahr 2017 auf eine große Spendenbeteiligung und eine erneute große Laufbereitschaft auf dem Meiersberg.

text & fotos: Mara Weps (9c)


Gentechniktag an der Gesamtschule Heiligenhaus



Der am 25.01.2017 vom Leistungskurs Biologie veranstaltete Gentechniktag beinhaltete die Analyse von DNA sowie die Konstruktion eines genetisch veränderten DNA-Abschnittes.

Zur Analyse der DNA (Gelelektrophorese) müssen die DNA-Fragmente durch Enzyme (sogenannte Restriktionsenzyme) erst mal geschnitten werden. Dann nutzt man einen Farbstoff, der die DNA färbt, damit die Flüssigkeit erkennbar wird. Daraufhin wird alles in eine Gelplatte gegeben, welche wir selber hergestellt haben. Durch Strom wird dann die Flüssigkeit durch das Gel bewegt. Dabei gilt: je kleiner die in der Flüssigkeit enthaltenen DNA-Fragmente, desto weiter bewegt sich diese Flüssigkeit in Richtung des Pluspols. Nach einiger Zeit wird das Gel in eine Farblösung getaucht, um sichtbar zu machen, wie weit die DNA-Abschnitte ,,gelaufen'' sind.

Das Ergebnis jeder Gruppe war ein großer Erfolg, denn bei allen konnte genau festgestellt werden, wie weit die DNA-Fragmente gelaufen sind.

Zur Konstruktion einer genetisch veränderten DNA muss man die ,,normale'' DNA wieder mit den Enzymen in einzelne Abschnitte schneiden, dann wird eine Fremd-DNA hinzugegeben. Anschließend verbinden sich die beiden DNA-Abschnitte mithilfe des Enzyms Ligase. Die veränderte DNA wurde in ein Bakterium übertragen, welches sich dann auf einem Nährboden vermehrt hat. Verfärbte sich das Bakterium blau, so war der Versuch erfolgreich.

Wie sich zwei Tage später herausstellte, war auch dieser Versuch bei den meisten Gruppen überaus erfolgreich. Eine Woche später haben wir uns das Ergebnis des zweiten Versuchs nochmals angeschaut und stellten fest, dass die Bakterienkolonien sich noch weiter ausgebreitet hatten.

Meiner Meinung nach  war dieser Tag sehr aufschlussreich. Wir konnten viel über die Laborarbeit, also die Arbeit mit Pipetten o.Ä. lernen. Auch die Ergebnisse halfen dabei, alles noch besser zu verstehen und motivierten uns. Am Tag nach unserem Projekttag waren übrigens die Biologie-Grundkurse an der Reihe. Auch die Grundkursschüler durften einen ganzen Tag lang die Gentechnik von der praktischen Seite kennenlernen.

 

text: Lina Besta Q1 (LK Biologie)

fotos: Herr Kriwet, Herr Happel 


7c besucht die Messe "boot" in Düsseldorf



Am Donnerstag, den 26.01.2017 besuchte die 7c die „boot“ in Düsseldorf.

Hierbei handelt es sich um eine Messe,  auf der alle Neuheiten zu den Themen  Segeln, Großyachten, Wassertourismus und Paddeln gezeigt werden. Diese Messe findet jedes Jahr im Januar statt und dauert 9 Tage. Die meisten Schüler und unser Klassenlehrer Herr Hohmann trafen sich morgens am Bahnhof in Hösel. Von dort fuhren wir mit der S6 Richtung Düsseldorf.

In der Messe angekommen sind wir alle zur Halle 1 gegangen. Dort hatten wir die Gelegenheit uns zunächst alles anzusehen. Danach wurden wir in Mädchen und Jungen aufgeteilt und durften das Skim- und Wakeboarden ausprobieren.

Was aber ist Skimboarden? Man läuft mit dem Board in beiden Händen an, lässt das Board flach vor sich fallen, sodass es vor einem durch das Wasser gleitet und springt nun von hinten flach auf das Board auf. Dadurch gleitet man über das flache Wasser. Wer geschickt ist, kann damit auch einige Tricks machen z.B. Sprünge aus dem Wasser oder Drehungen. Das Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines Brettes, das an die Füße geschnallt wird, um damit auf dem Wasser zu gleiten. Der Fahrer steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Er wird von einem Boot oder einer Seilbahn gezogen. Der Name Wakeboard lässt sich von der von den Motorbooten erzeugten künstlichen Welle, der so genannten Wake herleiten, die die Wakeboarder als Absprungrampe (kicker) verwenden. Entstanden ist das Wakeboarden in den 80er Jahren. Wenn die Surfer während einer Flaute auf passende Wellen gewartet haben und Langeweile aufkam, haben sie sich manchmal auf dem Brett von einem Motorboot ziehen lassen.

Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass es allen Beteiligten ganz viel Spaß gemacht hat. Einige stellten sich sofort sehr geschickt an, andere brauchten ein paar Versuche, um das Gleichgewicht zu finden. Auch Herr Rogge ließ es sich nicht nehmen und probierte das Wakeboarden aus. Danach konnten wir uns in Kleingruppen die Messe erkunden. Es gab aber auch sehr vieles zu sehen. Faszinierend waren vor allem die Luxusjachten. Nur schade, dass diese Schiffe so teuer sind. Für den kleineren Geldbeutel gab es aber auch jede Menge wunderschöne Segelschiffe zu sehen.

Um 14 Uhr begaben wir uns wieder auf den Rückweg.

Fazit: ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Für die Klasse 7c war es ein gelungener Ausflug und wir möchten das gern im nächsten Jahr wiederholen.

text:  Leonie Hartmann (7c)

 

Die Fotos von dem Ausflug folgen …   


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